THOMAS DARCHINGER und RUTH MARIA ROSSEL


GOLDEN

TWENTIES,

RELOADED
FREISPIEL

Ruth Maria Rossel und Thomas Darchinger,

eine herausragende Cellistin und ein exzellenter Schauspieler gestalten ein wuchtiges Bühnen-Erlebnis.

Eine Neuauflage der 1920er Jahre. 100 Jahre später.
Ein ekstatischer Roadtrip für Erwachsene.
Ein Duo Infernale.

Klangteppiche rasen über Textpassagen. Text und Spiel als theatralisch-musikalisches Fest der Sinne.
Formal ist es der Versuch, das scheinbar Unvereinbare zu kombinieren. Denn das scheint auch die Aufgabe der Zeit, dieser neuen 20er Jahre zu werden. Und so sind die Ideen in "Freispiel" nicht entweder tief oder flach, sondern Beides: Glorioser Moment und Scherzartikelei. Wahr und Gelogen. Subversiv und Mainstream. Groß und klein. Unbedeutend und Elementar.

"Zwei Künstler, von denen man Großes erwarten kann. Das kann ein Highlight der frühen 20er Jahre werden."


Ab Herbst 2020.




Thomas Darchinger
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Geboren 1963 arbeitet er seit 1983 als Schauspieler. Er begann seine Karriere am Theater, wo er auch international arbeitete und in zahlreichen Stücken Hauptrollen spielte. Seit 1988 steht er auch vor der Kamera.

wichtigste Auszeichnungen: 1992: Adolf-Grimme-Preis für die Rolle des Maxi Grandauer in „Die Löwengrube“; „Talent des Jahres 1998“

Weit über 150 Filmrollen, z.B. im "Tatort (u.a.: Der Fremdwohner, Der traurige König, Frohe Ostern Falke, Bombengeschäft)", "Polizeiruf", „Rosa Roth“, "Der Ermittler", "Der Alte", "Der Bulle von Tölz", "Rosenheim Cops", "Hubert&Staller", "12 Winter", "München Mord", "Der Solist", "Soko (München, Wien, Kitzbühel, Stuttgart, Leipzig)", "Rendezvous mit dem Teufel", "Willkommen bei den Hartmanns", "U43", "Sass", "Der Totenmaler", "Hammer & Sichl", "München 7", "Die letzte Instanz", "Der Staatsanwalt", "Ein Fall für zwei", "Die Gerichtsmedizinerin", "Die Stimmen", "Sardsch" und den internationalen Kinofilmen "La Rafle", "Agnieszka", "Paradise" und "Joy Division").
Darchinger ist Mitglied der deutschen Filmakademie.
Er ist einer der geschätztesten deutschen Schauspieler im Film/TV und am Theater, sowie Erzähl- und Synchron-Stimmen.
Laut "Süddeutsche Zeitung" ist er "einer der Lieblingsbösewichte im deutschen Film", der "Bayerische Rundfunk nennt ihn einen "Meister der feinen Töne und einer der ersten Garde der bayerischen Schauspieler" und der saarländische Rundfunk nennt ihn einen "großen Schauspieler und eine der besten Erzählstimmen des Landes".
Auf der Bühne wurde er zuletzt wegen seiner schauspielerischen Leistungen als "Marco" in dem Solo-Stück "Seite Eins" gefeiert. Seine Lesung von "Das andere Leben" (mit aktuell über 200 Vorstellungen und mehr als 60000 Besuchern) gilt als eine der aktuell besten deutsch-sprachigen Lesungen.
www.tdarchinger.de

Ruth Maria Rossel
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My Magic Cello! Es schwingt, es tanzt, es singt, es lacht, es weint – es lebt! Magisch, sich selbst genügend.
Ruth Maria Rossel studierte an den Musikhochschulen in Würzburg und Stuttgart und am
Mozarteum in Salzburg. Sie erhielt den Förderpreis für junge Cellisten in Augsburg, war Stipendiatin der internationalen Sommerakademie Mozarteum und Stipendiatin des Österreichischen Akademischen Austauschdienstes ÖAAD. Am Mozarteum in Salzburg schloss Ruth Maria Rossel ihr Studium mit dem Magistra Artium ab.
Schon während ihrer Schulzeit war Ruth Maria Rossel Jungstudentin am Leopold-Mozart-Zentrum Augsburg. Während ihrer Studienzeit besuchte Ruth Maria Rossel zahlreiche Meisterkurse bei angesehenen Künstlern und Ensembles wie Julius Berger, Sigfried Palm, dem Artis Quartett (Wien) und dem Hagen Quartett (Salzburg).
Einladungen zu renommierten Konzertreihen und Musikfestivals führen die Künstlerin regelmäßig aus Deutschland hinaus nach Österreich, Slowenien und Italien sowie in die Vereinigten Arabischen Emirate.
2006 lehrte Ruth Maria Rossel als Dozentin für Violoncello beim internationalen Musikfestival Cello & Musik in Dobrovo (Slowenien).
2013 leitete Ruth Maria Rossel einen Workshop für Kammermusik anlässlich eines Konzerts auf Schloss Höchstädt.
Im Frühling 2011 erschien im Duo mit ihrer Schwester ihrer erste CD
Classical Highlights (SONOTON Music, München).
Im Januar 2014 folgte die CD
Two moments in a city (CANTATE musicaphon RECORDS, Kassel). Diese wurde von Klassik Radio als CD-Tipp einem breiten Publikum empfohlen.
Im Herbst 2016 erschien ihr erstes Solo Album
My Magic Cello! (MUSICJUSTMUSIC®, München). Auf diesem verbindet Ruth Maria Rossel rekomponierte Preludien und Originaltänze von Johann Sebastian Bach mit Tangos von Astor Piazzolla und Eigenkompositionen, in denen die Einflüsse beider Komponisten gleichermaßen spürbar sind.
Im September 2016 wurde Ruth Maria Rossel in das
Künstler-WIKI von Klassik Radio aufgenommen.
www.ruthmariarossel.com


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